Warum eine Businessplanvorlage verwenden?

January 28th, 2010

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Der Businessplan verfügt oftmals über Erfolg oder Misserfolg der Unternehmensgründung. Besonders bei der Entscheidung über Kredite oder andere Investitionen legen Banken und Finanziers enormen Wert auf einen methodisch guten und aussichtsreichen Businessplan. Auch das Finanzamt benötigt für Gründungszuschüsse oder andere Leistungen einen adäquaten Businessplan. Die grundsätzliche Bedeutung des Businessplans für die Unternehmensgründung ist folglich klar: Ein Businessplan ist immer dann obligatorisch, wenn andere von der eigenen Geschäftsidee überzeugt werden müssen. In Wahrheit steht hier überwiegend der Inhalt des Businessplans im Vordergrund. Für form follows function ist hier nur eingeschränkt Platz. Letzten Endes investiert kein Mensch in ein Start-up, dass nur durch einen ästhetisch und optisch attraktiv gemachten Businessplan überzeugen kann. Indessen ist auch das Gegenteil nicht ratsam. Wirkt der Businessplan unsorgfältig und laienhaft, wird es umständlich sein den Finanziers noch vom Inhalt des Plans zu überzeugen. An haarklein dieser Stelle setzt die Businessplan Vorlage an. Bei einer Businessplan Vorlage handelt es sich um ein beruflich gestaltetes Formular, dass der Jungunternehmer alleinig mit seinen eigenen Zahlen und Zielen speisen muss. Die Nutzen einer solchen Businessplan Vorlage sind reichlich. Zunächst muss sich der Existenzgründer bei Ausnutzung einer Businessplan Vorlage nicht um die formale Gestaltung des Businessplans kümmern. Denn die Businessplan Vorlage ist dank langjähriger Erfahrung der Autoren und permanenter Erprobung im Wirtschaftsleben formal absolut optimiert. Der Businessplan wirkt also bei Benutzung der Vorlage stets fachgemäß und sachlich, ohne aber  übertrieben zu erscheinen. Der Betrachter des Plans bezieht präzise die Unterlagen die er sucht, und zwar ganz genau dort, wo er sie sucht. Das spart Zeit sowie Nerven und wird den Investor im Zweifelsfall hoffnungsvoll stimmen. Die Fehlerwahrscheinlichkeit sinkt gegen Null. Ein weiterer bedeutsamer Vorteil der Businessplan Vorlage liegt in der Benutzerfreundlichkeit: der angehende Unternehmer muss allein die adäquaten Felder mit seinen eigenen Unterlagen füllen. Angesichts der wirtschaftlichen Komplexität eines solchen Businessplans sorgt dies für eine merkliche Vereinfachung der diffizielen Materie.

Hello world!

January 28th, 2010

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Briefing durch Werbeagenturen

January 27th, 2010

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Das gewichtigste Ziel nahezu aller Unternehmen ist es, ihren Umsatz und dann auch die Einkünfte pro Jahr zu potenzieren. Dieses Ziel kann ausschließlich mit tollen Produkten nicht erreicht werden, denn die angepeilte Zielgruppe muss zuerst über die herausragenden Qualitäten sowie die ausserordentlichen Produktmerkmale informiert werden. Insbesondere bei aktuellen Produkten, die erst neu auf dem Markt sind, oder bei der Erschließung neuer Märkte ist das schnelle Erreichen eines hohen Bekanntheitsgrades grundlegend. Gleichzeitig ist es signifikant, dass der Kunde motiviert wird, dieses Produkt zu kaufen, unter Umständen durch die Vermittlung individueller Werte. Werbende sollten unterdessen jedoch beachten, dass bei der Briefing Werbeagentur Wert auf Wahrheit, Klarheit und soziale Verantwortung gelegt wird, auch die richtige Wirtschaftlichkeit sowie die Höhe der Werbeaufwendungen sollten zielsicher geplant werden. Betriebe, die auf Werbung verzichten, sparen indessen zwar einige Euro Werbeetat, gehen aber das große Risiko ein, dass Absatz und Ertrag stagnieren. Richtiger ist es daher, einen Teil des Gewinns in neue Werbemaßnahmen zu investieren, um Wachstum zu fördern und so gesehen unter Umständen in der Zukunft expandieren zu können. Damit Werbung wirksam ist und die angestrebten Ziele der Umsatzsteigerung erreicht, ist es zuerst notwendig, die angepeilte Zielgruppe, die mit dem Produkt oder der Dienstleistung angesprochen werden sollen, zu filtern. Ausschließlich dann, wenn die Werbung zielgruppenbezogen günstig ausgerichtet ist, hat sie auch wirkliche Aussicht auf Erfolg. Für die Werbung selbst gibt es zahlreiche Werbemittel und Werbeträger. Kleinere Firmen, die ihre Produkte alleinig innerhalb einer Stadt oder Region vertreiben, setzen derweil vor allem auf Flyer und Anzeigen in der städtischen Tagespresse. Falls die Zielgruppe eingehend benannt werden kann, können auch Werbebriefe eine gute Möglichkeit der Kundenansprache sein. Diese Form der Werbung ist doch bloß dann sinnvoll, wenn die Empfänger der Briefe tatsächlichen Bedarf haben, denn andernfalls sind die Kosten hierfür zu hoch. In den vergangenen Jahren ist auch die Werbung im Internet immer wichtiger geworden. Nahezu alle Unternehmen verfügt heute über eine Internetseite, die Kunden und Interessenten über die angebotenen Produkte, deren hervorragende Merkmale und genaue Preise informiert. Um Kunden zu dieser Internetpräsenz zu leiten, ist das Suchmaschinenmarketing besonders essenziell.Mit Werbung mehr erreichen  Das gewichtigste Ziel nahezu aller Unternehmen ist es, ihren Umsatz und dann auch die Einkünfte pro Jahr zu potenzieren. Dieses Ziel kann ausschließlich mit tollen Produkten nicht erreicht werden, denn die angepeilte Zielgruppe muss zuerst über die herausragenden Qualitäten sowie die ausserordentlichen Produktmerkmale informiert werden. Insbesondere bei aktuellen Produkten, die erst neu auf dem Markt sind, oder bei der Erschließung neuer Märkte ist das schnelle Erreichen eines hohen Bekanntheitsgrades grundlegend. Gleichzeitig ist es signifikant, dass der Kunde motiviert wird, dieses Produkt zu kaufen, unter Umständen durch die Vermittlung individueller Werte. Werbende sollten unterdessen jedoch beachten, dass bei der Werbung Wert auf Wahrheit, Klarheit und soziale Verantwortung gelegt wird, auch die richtige Wirtschaftlichkeit sowie die Höhe der Werbeaufwendungen sollten zielsicher geplant werden. Betriebe, die auf Werbung verzichten, sparen indessen zwar einige Euro Werbeetat, gehen aber das große Risiko ein, dass Absatz und Ertrag stagnieren. Richtiger ist es daher, einen Teil des Gewinns in neue Werbemaßnahmen zu investieren, um Wachstum zu fördern und so gesehen unter Umständen in der Zukunft expandieren zu können. Damit Werbung wirksam ist und die angestrebten Ziele der Umsatzsteigerung erreicht, ist es zuerst notwendig, die angepeilte Zielgruppe, die mit dem Produkt oder der Dienstleistung angesprochen werden sollen, zu filtern. Ausschließlich dann, wenn die Werbung zielgruppenbezogen günstig ausgerichtet ist, hat sie auch wirkliche Aussicht auf Erfolg. Für die Werbung selbst gibt es zahlreiche Werbemittel und Werbeträger. Kleinere Firmen, die ihre Produkte alleinig innerhalb einer Stadt oder Region vertreiben, setzen derweil vor allem auf Flyer und Anzeigen in der städtischen Tagespresse. Falls die Zielgruppe eingehend benannt werden kann, können auch Werbebriefe eine gute Möglichkeit der Kundenansprache sein. Diese Form der Werbung ist doch bloß dann sinnvoll, wenn die Empfänger der Briefe tatsächlichen Bedarf haben, denn andernfalls sind die Kosten hierfür zu hoch. In den vergangenen Jahren ist auch die Werbung im Internet immer wichtiger geworden. Nahezu alle Unternehmen verfügt heute über eine Internetseite, die Kunden und Interessenten über die angebotenen Produkte, deren hervorragende Merkmale und genaue Preise informiert. Um Kunden zu dieser Internetpräsenz zu leiten, ist das Suchmaschinenmarketing besonders essenziell.

Franchising: Gründen mit erfolgreichen Geschäftsideen!

January 26th, 2010

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Was macht Franchising aus? Beim Franchising nutzt ein Unternehmensgründer das vielversprechende Geschäftskonzept eines Franchise-Gebers. In diesem Zusammenhang stellt der Franchise-Geber dem Franchise-Nehmer das Logo, das Unternehmensimage sowie Marketingunterlagen, Unternehmensprozesse und viele andere Leistungen wie z.B. die Ausbildung der Mitarbeiter in spezialisierten Schulungseinrichtungen gegen eine Franchising-Gebühr zur Verfügung. Teilweise versichert der Franchise-Geber dem Existenzgründer eine regionale Exklusivität. Ganz besonders aussichtsreiche Franchising-Systeme sind z.B. Subway oder Foto-Quelle  Franchising bietet Vorteile:  Die wichtigsten drei Vorteile von Franchising sind: -Der Franchise-Nehmer kann gradlinig in den Markt eintreten, da die Marke des Franchise-Gebers bekannt ist. Also kann der Existenz-Gründer viel rascher Kunden erreichen und Umsätze haben. -Der Franchise-Nehmer kann auf bewährte Schritte vom Franchising-Geber und ein erprobtes Franchising-Geschäftsmodell zurückgreifen und muss diese nicht selbst erfinden.  -Der Franchising-Nehmer kann wesentlich günstiger Einkaufen, da oft die Einkäufe beim Franchise-Geber gebündelt werden und Rahmenverträge verhandelt werden. Im verbreiteten Preiskampf um den Kunden kann dies ein entscheidender Vorteil von Franchising-Systemen sein.  Der Franchise-Nehmer erhält diese und weitere Leistungen vom Franchise-Geber gegen eine Franchising-Gebühr, die sich oftmals aus diversen Bestandteilen zusammenfügt. Bestandteile können z.B. eine Einstiegsgebühr und laufende Franchise- und Marketing-Gebühren als Prozentsatz des jährlichen Umsatzes sein.   Ist Franchising die beste Unternehmensform für Ihre Existenzgründung?  Ob Franchising und ein konkretes Franchising System das optimale für Ihre Existenzgründung ist, können nur Sie prüfen. Dafür ist es unerlässlich, die Vorteile des Franchising-Systems mit den realen Umsätzen und Kosten in Ihrem Gebiet gegenüber zu stellen.  Tipp: Fragen Sie den Franchise-Geber nach akkuraten Zahlen und Kostenstrukturen bereits bestehender Franchise-Nehmer und beraten Sie mit anderen Franchise-Nehmern des Franchising-Systems! Besonders in den USA ist Franchising ein total erfolgreiches Geschäftsmodell für Jungunternehmer. Auch in Europa und speziell in Deutschland verzeichnet Franchising immense Wachstumsraten an neuen Franchising-Betrieben. Dies könnte ein Indiz sein, dass es sich auch für Sie rechnen kann Franchising genau zu untersuchen, und zu entscheiden ob Franchising die passende Unternehmensform für Sie ist.

Finanzierung – Seriöse Konzepte für Ihre Ideen

January 25th, 2010

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Für etliche Arbeitnehmer aber auch für Unternehmen stellt sich bei der Verwirklichung von geplanten Einkäufen die Frage der Finanzierung. Nicht immer reichen die Geldvorräte aus, um direkt bar zu bezahlen. Gerade dann nicht, wenn es um die Umsetzung des Wunsches nach einem eigenen Haus geht oder wenn ein neues Fahrzeug bestellt werden soll. Ein zuverlässiges Mittel, sich Anschaffungswünsche zu erfüllen und Träume umzusetzen ist im privaten und im gewerblichen Segment die Finanzierung.  Grundvoraussetzung für gute Verhandlungen bei der Finanzierung ist eine zweifelsfreie Kreditwürdigkeit. Zu diesem Zweck prüfen die Banken im Rahmen der Anfrage nach einer Finanzierung die Einkommensverhältnisse und fragen Schufaeinträge ab. Wer finanzieren will, muss in der Lage sein, die Ratenzahlungen aus der Finanzierung neben seinen anderen Verpflichtungen austilgen zu können. Fachintern wird das als Kapitaldienstfähigkeit bezeichnet, heißt aber nichts anderes, als dass man wirtschaftlich in der Lage sein muss, den Kredit zu bezahlen.  Bei der Finanzierung von Wohnungen handelt es sich des Weiteren um Konzepte, die über einen großen Zeitraum laufen und bereits im Vorfeld gewissenhaft überlegt werden sollten. Die Finanzierung eines Autos hingegen wird in der Regel mit Kreditlaufzeiten von 24 bis 72 Monaten verwirklicht. Immer abhängig davon, wie hoch die monatliche Belastung sein soll. Für die Finanzierung eines neuen KFZ gibt es die Möglichkeit entweder direkt über den Händler eine Finanzierung bei einer Autobank umzusetzen oder eine andere Bank zu wählen. Die Finanzierung über die andere Bank ist von den Konditionen her in der Regel etwas schlechter, weil die marktüblichen Zinsen gezahlt werden müssen. Dem gegenüber steht allerdings der Vorteil, dann beim Händler als Barzahler auftauchen zu können. Was die Chancen bei den Absprachen um den Fahrzeugpreis relevant verbessert.  Zusammenfassend sollte jede Art der Finanzierung über entsprechende Kreditvergleiche im Internet überprüft werden, da es bei den Banken erhebliche Unterschiede in der Zinsgestaltung gibt.

Die GmbH im Überblick

January 24th, 2010

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Die GmbH – Gesellschaft mit beschränkter Haftung – in Langform ist aufgrund der beschränkten Haftung eine der beliebtesten Unternehmensformen in Deutschland. Das lässt sich alleinig daraus ableiten, dass es mehr als eine Million Unternehmen in Deutschland gibt, die in Form einer GmbH existieren.  Die GmbH ist eine Gesellschaft, die entweder aus einer oder aus mehreren Personen besteht und eine eigene Rechtspersönlichkeit darstellt, dadurch ist sie eine juristische Person des Privatrechts, aber selbst keineswegs handlungsfähig. Handeln und Verträge abschließen kann die GmbH lediglich durch ihre Organe. Das sind der oder die Geschäftsführer, die eine natürliche Person sein müssen, aber keinesfalls unbedingt auch Gesellschafter der GmbH. Der oder die Geschäftsführer leiten das Unternehmen und vertreten die GmbH dem Wirtschaftsrechte gegenüber. Die Gesellschafterversammlung ist das Organ in dem die Gesellschafter organisiert sind, diese kontrollieren die Geschäftsleitung und sind der Geschäftsleitung gegenüber weisungsberechtigt. Für existierende Verbindlichkeiten haftet die GmbH nur mit dem Vermögen der Gesellschaft, die Gesellschafter selbst haften auf keinen Fall mit ihrem Privateigentum. Eine jede GmbH benötigt Stammeinlagen in Höhe von mindestens 25.000 Euro, die die Gesellschafter der GmbH anteilig auf sich nehmen, von denen aber jeder Gesellschafter nur eine einzahlen darf.  Mit dem Gesellschaftsvertrag, der notariell beglaubigt sein muss, bildet sich eine so genannte Vor-GmbH, die erst mit der nachfolgenden Eintragung in das Handelsregister als GmbH aktiv werden kann. Bis zur Eintragung müssen die Gesellschafter auch mit Eigenkapital haften.  Seit dem Jahr 2002 muss die GmbH auf ihre Gewinne 25 Prozent Körperschaftssteuer abführen, so wird die Einkommensteuer für Kapitalgesellschaften genannt. Rechtlich betrachtet gilt eine GmbH als Formkaufmann, egal welchen Gesellschaftszweck sie verfolgt, somit ist jede GmbH zur Buchführung und zur Bilanzierung verpflichtet.  Die Gründung einer GmbH lohnt sich für Existenzgründer vergleichbar wie für Gewerbetreibende, die erst als Einzelunternehmer aktiv waren, und die mit der Gründung einer GmbH in erster Linie die Haftungsbeschränkung erreichen wollen. Grundvoraussetzung ist de facto immer ein ausreichendes Stammkapital.  Selbstständige, die nicht über genügend Eigenkapital verfügen, können anderenfalls die englische Limited oder die so genannte „1 Euro GmbH“ bei der zur Gründung nur ein symbolischer Euro als Stammeinlage einzuzahlen ist.

Welche Rechtsform wählen?

January 23rd, 2010

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Welche Rechtsform die bestmögliche für Ihr gerade gegründetes Unternehmen ist, hängt ganz davon ab, welchen Zweck Sie damit verfolgen möchten und ob Sie sich völlig alleine oder zusammen mit anderen Partnern selbstständig machen wollen. Charakteristische Rechtsform der Unternehmensgründung ist die Einzelunternehmung. Mit diesem Modell haben Sie als Unternehmer die wenigsten Schwierigkeiten, was die Buchführung und weitere Formalitäten angeht. Nichtsdestoweniger sind Sie in diesem Fall auch allein Vollhafter Ihres Unternehmens. Das meint, dass Sie im Notfall sowohl mit dem Kapital Ihrer Firma, als auch mit Ihrem eigenen Vermögen haften müssen. Gleichartig verhält es sich bei einer anderen Rechtsform, der Gesellschaft des bürgerlichen Rechts. Sie gilt als gegründet, wenn sich zwei oder mehr Personen zu irgendeinem Plan zusammenschließen. Auch hier haften die Inhaber hundertprozentig, doch wird der Schaden zu gleichen Teilen nach Köpfen verteilt. Möchten Sie mit Ihrer Unternehmensgründung kein so erhebliches Risiko eingehen, so sollten Sie eine Rechtsform wählen, in der die Gesellschafter eine beschränkte Haftung haben. Das drückt aus im Klartext eine Rechtsform, bei der die Inhaber lediglich mit ihrer Firmeneinlage haften. Das privaten Vermögen bleibt unberührt. Eine solche Rechtsform ist zum Beispiel die GmbH. Um eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung etablieren zu können, braucht es schon eine Mindesteinlage von 25.000 €. Zusätzlich muss ein Gesellschaftervertrag aufgesetzt werden, in dem festgehalten wird, welcher der Gesellschafter die Geschäftsführung inne hat. Bei dieser Rechtsform vertritt zumeist nur eine Person die Gesellschaft nach außen. Möchten Sie in Ihrer Gesellschaft sowohl Teilhafter, als auch Vollhafter, so ist die Rechtsform der KG die optimale für Ihr Unternehmen. Um eine Kommanditgesellschaft zu konstituieren, benötigt man mindestens zwei Personen. Zudem muss wenigstens ein Vollhafter, sowie ein Teilhafter vorhanden sein. Die Kommanditgesellschaft ist im besonderen dann die optimale Wahl, wenn Sie so genannte stille Gesellschafter mit aufnehmen möchten. Diese legen zwar sehr wohl Kapital in die Firma ein, beteiligen sich aber nicht am Geschäftsalltag, sondern alleinig an Gewinn und Verlust.

Firmenverkauf – Wann regeln Sie die Unternehmensnachfolge?

January 22nd, 2010

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Wenn es irgendwann einmal an der Zeit ist, sich für Ihren aufgebauten Betrieb nach einem Nachfolger umzusehen und es weder eine passende Führungskraft in Ihrem Personal dafür gibt, noch ein etwaig vorhandener Partnerbetrieb eines Kollegen für Ihren Firmenverkauf in Frage käme, dann ist ein guter Rat erst einmal schwer zu finden. An validen Denkoptionen gäbe es rein gedanklich mehrere und sicher kommt es auf die Art, Struktur, Beschaffenheit und die Branche Ihres Betriebes an, wie und wo es für Firmeninhaber Möglichkeiten gibt, sich nach einem guten Nachfolger umzusehen. Das Internet bietet im Bereich Firmenverkauf gute Plattformen, um potentielle Käufer mit Ihnen zusammen zu bringen. Sie sollten auch unvermeidlich Ihren Steuerberater zu Rate ziehen, diesen auf den möglichen Firmenverkauf ansprechen, denn der kann Ihnen Grunddaten geben zur Profitabilität und den durchschnittlich erzielten Gewinnen. Ein ehrlicher Interessent für Ihren Firmenverkauf wird einige Unterlagen einsehen wollen und Sie Ihren Steuerberater nun in die Pflicht nehmen. Je nach der Branche sind beim Firmenverkauf entweder Ihr guter Ruf und somit der Name Ihrer Firma oder die Kundendatei gegebenenfalls außerordentlich mehr Wert, als die zusammenaddierten Bilanzsummen der festen und beweglichen Investitionsgüter oder der Immobilie. Die grundlegende Frage nach dem wann lässt sich am Einfachsten klären. Sie sollten dann einschlagen, wenn sich eine gewinnbringende Gelegenheit zum Firmenverkauf ergibt. Für diese Gelegenheit dann angebracht vorbereitet zu sein und nicht erst alles vom Zaun brechen zu müssen, wenn der Übernahmeaspirant Ihnen im angestammten Sessel des Chefzimmers gegenübersitzt, wäre eine richtige Massnahme. Einen Kaufpreis für den Firmenverkauf als Basis für Gesprächsverhandlungen sollten Sie in den Raum stellen können und die passenden Übernahmemodalitäten beim Firmenverkauf sollten Sie bereits als abgeschlossenes Planspiel durchexperimentiert haben. Ihre persönlichen Vorstellungen für den Firmenverkauf und die Ihres ausgesuchten Kandidaten für den Kauf müssen dann diskutiert werden und wenn das zu einem Konsens führt, dann haben Sie eventuell schon bald nach dem fixierten Firmenverkauf nicht mehr den Klotz der Verantwortung an Ihrem Beine hängen.

Marketing

January 21st, 2010

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Jede Menge Marktbereiche sind heute von gegensätzlichsten Produkten geprägt. Die Kunden haben dadurch verstärkt Schwierigkeiten, die verschiedenen Anbieter und Produkte zu erkennen. Gerade für Unternehmen, die den Markt neu erobern wollen, ist es dementsprechend essenziell, sich auf das Marketing namentlich zu konzentrieren. Dabei ist es besonders essenziell, sich nicht auf standard Marketingkonzepte wie etwa Zeitungsanzeigen oder Online-Bannern zu verlassen, denn diese sorgen kaum für Interesse. Um ein Produkt oder ein Unternehmen prominent zu machen bzw. dessen Umsatz zu steigern, ist eine gut erarbeitete Marketingstrategie essenziell-. Um diese erstellen zu können, sollte jedes Unternehmen vorher eine Marktanalyse ausführen und die Konkurrenz checken. Somit können die Kundenbedürfnisse analysiert und aufkommende Trends möglichst noch vor der Konkurrenz ausgemacht werden. Dies ermöglicht das Abteilen gegenüber anderen Anbietern und somit die höhere Aufmerksamkeit des Kunden. Die Marktforschung kann in diesem Zusammenhang vom Unternehmen selbst per Telefon, Kundenansprache oder Post durchgeführt werden, aber auch externe Quellen wie zum Beispiel Branchenverbände oder Internetumfragen können einmalige Einblicke verschaffen. Wer zum Schluss die Marktstrategie kennt, kann seinen eigenen Plan für das Marketing protokollieren. Hierbei sollte auch darauf geachtet werden, dass das Marketing auf das Unternehmen und die Produkte eingestellt ist. Dienstleistungen müssen z. B. anders vermarktet werden als Elektronikartikel. Falls ein völlig innovatives Produkt beworben werden muss, sollte auch das Marketing vom Kunden als modisch und innovativ gesehen werden. Der Marketingplan sollte zahlreiche Phasen enthalten. So zum Beispiel das Definieren von Zielen, die Erstellung des Maßnahmenplans, die Durchführung dieser Maßnahmen und die anschließende Erfolgskontrolle. Sie sollte in jedem Fall schriftlich festhalten, ob und in welchem Umfang die Maßnahmen erfolgreich waren. Bei Erfolglosigkeit muss das Marketing-Konzept kurzfristig überdacht werden. In der jetzigen Zeit kann Marketing auch neue Wege gehen. So sollten Unternehmer unbedingt das Internet nutzen, um ihre Kunden zu erreichen. Dabei ist die gewöhnliche Erstellung einer Webseite hingegen nicht ausreichend. Vielmehr sollte das Unternehmen oder das Produkt in Blogs erwähnt werden, was beispielsweise durch Mund-zu-Mund-Propaganda erreicht werden kann. Auch Selbstmarketing, bei dem der Unternehmer selbst für sein Produkt und seine Ziele wirbt, kann im Internet sehr gut durchgeführt werden. Fazit: Marketing ist bei der modernen Produktfülle essentieller denn je. Ist es individuell auf das Unternehmen ausgerichtet und wird gut präsentiert, kann das Unternehmen sowohl neue Kunden erreichen wie auch die Umsätze steigern.

Unternehmensnachfolge – Wie steuern Sie das?

January 20th, 2010

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Die rechtzeitige Regelung der Unternehmensnachfolge ist speziell für Familienunternehmen von essentieller Bedeutung. Immer wieder wird die Unternehmensnachfolge hinausgezögert, was im Falle eines frühzeitigen Ablebens des Unternehmers für die Familie negative Folgen haben kann. Daher empfiehlt es sich für jeden Unternehmer, an die eigene “Rente” zu denken und zeitig die Unternehmensnachfolge vernünftig zu managen. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn in der Familie kein geeigneter Nachfolger zu finden ist.  Wenn die Unternehmensnachfolge zeitig geplant wird, bleibt zur Genüge Zeit, einen passenden Eigentümer zu suchen und den Ausstieg des Alteigentümers sauber zu gestalten. Bei einer zu schnellen Regelung der Unternehmensnachfolge kann es eher passieren, dass die Firma abgegeben werden muss und sich durch die Eile nur ein niedriger Erlös erzielen lässt. Dabei sind jahrelang erfolgreiche Familienunternehmen für junge Unternehmer gerade gerade attraktiv, da sie über einen beachtlichen Kundenstamm und einen bekannten Namen verfügen. Wenn ein Unternehmer mit einer eigenen Firma von Null startet, muss das eigene Renommee erst schrittweise aufgebaut werden, was oft viel Zeit und Geld erfordert.  Um die Unternehmensnachfolge langfristig zu veranlassen, gibt es einige Möglichkeiten. Z. B. kann ein Rechtsanwalt mit der Suche beauftragt werden oder es kann eine kurze Anzeige in den Fachmedien geschaltet werden. Ausserdem bietet sich auch die Recherche in Online-Börsen für die Unternehmensnachfolge an, die ganz konkret Unternehmen mit potenziellen Nachfolgern zusammenbringen. Zum einen kann die eigene Firma in einer Online-Börse angeboten werden oder es werden einfach potenzielle Jungunternehmer für die Unternehmensnachfolge gesucht, mit denen dann bequem Kontakt aufgenommen wird.  Die Unternehmensnachfolge selbst kann über verschiedene Möglichkeiten geregelt werden. So kann beispielsweise ein Übergang in mehreren Etappen erfolgen. Dabei zieht sich der Alteigentümer in einigen Stufen aus dem Tagesgeschäft zurück und coacht den passenden Unternehmen in der Übergangsphase. Der Nachfolger kann dabei die monetäre Seite auch in Teilraten steuern, parallel der übernommenen Teilstufen. Eine weitere Auswahlmöglichkeit ist die sofortige Komplettübernahme zu einem definierten Zeitpunkt und damit der komplette Übergang der Verantwortung auf den guten Besitzer. Auch die monetäre Beteiligung eines ähnlich operierenden Unternehmens und die Übernahme einer befristeten Beraterfunktion des Alt-Unternehmens ist ein denkbares Szenario.